Mai302016

Die Rasselbande feiert den Frühling

Jetzt ist es endlich wärmer und die Rasselbande kann wieder ganz viel Zeit  an der frischen Luft verbringen.
Diese Chance wird genutzt, es werden Spielplätze besucht oder herrliche Spaziergänge gemacht. Bei den Spaziergängen haben die Kinder festgestellt, dass der Frühling die Natur ganz schön verändert hat. Überall sind Blüten und schöne grüne Blätter und so langsam kann man auch überall wieder kleine Krabbeltierchen entdecken. Und es gibt auch große Tiere wie Ziegen und Schafe zu entdecken.
Die Rasselbandenkinder haben den Frühling begrüßt und ein paar wunderschöne Seifenblasen in den Himmel geschickt. Dabei habende Kinder gemerkt,  dass selbst zu pusten gar nicht so einfach ist. Aber zuschauen wo die Seifenblasen hinfliegen, ihnen hinterher rennen und sie kaputt machen macht ebenfalls jede Menge Spaß!

Mai232016

Die Zwerge und Wichtel bauen Kresse an…

Mmmh.. Kresse schmeckt herrlich! Sie kann unter den Salat gemischt oder einfach auf ein Butterbrot gestreut werden.
Um Kresse selbst anzubauen, werden nur ein paar kleine Tontöpfe, ein Behälter mit Erde, Wasser, Kressesamen und ein bisschen Sonne benötigt.
Die Kressesamen haben wir gleichmäßig auf der Erde verteilt und danach mit Wasser gegossen.
Das Tolle daran ist, dass wir die Kresse ganz leicht auf der Fensterbank ziehen lassen können. Sie wächst so schnell, dass man ihr fast beim Wachsen zuschauen kann. Um später einen schönen Platz für die Kresse zu haben, haben wir in der Zwischenzeit die kleinen Tontöpfe bunt gestaltet und bemalt.
Nach einer Woche konnten wir die Kresse in die Tontöpfe umpflanzen und als kleines Dankeschön an die Eltern überreichen.

Mai182016

Die Elfen beschwören den Frühling herauf!

Liebe Sonne scheine doch,
scheine durchs Gardinenloch,
scheine auch ein Weilchen
auf das kleine Veilchen,
auf das braune Ästchen,
auf das Vogelnestchen,
auf das grüne frische Gras.
Liebe Sonne tu doch was.

Liebe Sonne hol mich raus,
lock mich aus dem dunklen Haus,
lass mich nicht drauf warten,
auf das Spiel im Garten,
wo die Kinder lachen,
bunte Spiele machen.
Alle freun sich, Mensch und Tier.
Liebe Sonne bleib doch hier.
-Martina Gottschling-

Der Winter und die kalten Tage, waren nun lang genug und alle Kinder freuen sich, endlich auch mal wieder ohne Matschhose und dicke Jacke im Garten spielen zu können!
Damit sich die Sonne zwischen den Regentagen immer öfter blicken lässt, basteln die Elfen bunte „Regenbogen-Sonnen“ für ihren Gruppenraum. „Wir locken den Frühling an, weils ma endlich warm sein soll!“, erklärt T.

Na da kann es ja nur was werden mit dem schöneren Wetter! ;-)

 

 

Mai162016

Kleine, fleißige Gärtner

Die ersten Sonnenstrahlen lockten die kleinen Strolche in den Garten und schnell war klar, dass der  Blumenkasten  unbedingt mit bunten Frühlingsblumen bepflanzt werden möchte. Also machten die Strolche sich  auf den Weg um Blumen auszusuchen. Die Farben gelb, rot, blau wurden gewünscht. Auf dem Heimweg gab es einen Blumenbewacher, der gut aufpasste, dass die Blumen den langen und holprigen Weg im Bollerwagen auch gut überstanden. Im Dreikäsehoch angekommen fingen sofort einige Kinder an tiefe Löcher zu buddeln. Während das eine Kind die Blumen platzierte, stapelte das andere die leeren Blumentöpfe aufeinander. Wieder andere Strolche nahmen das Wässern der Blumen sehr ernst. So fand wirklich jeder kleine Strolch an diesem schönen Frühlingstag seine eigene wichtige Aufgabe und das Endergebnis kann sich sehen lassen: ein wunderschönes Blumenbeet.

Mai112016

Neues aus dem Kindermund:

Wenn ein Kind voller trockener Ernsthaftigkeit Dinge sagt, die uns Erwachsene Tränen lachen lassen, dann steckt oft große Weisheit in diesem kleinen Dreikäsehoch…. Und damit wir alle mit dieser Weisheit Spaß haben können, kommt hier der Kindermund:

  • L.und J spielen am Naturtag in einer Matschpfütze. Entsprechend sieht die Regenkleidung der beiden aus… L. lacht und sagt: „ Guck mal, wir sehen aus wie Dreckschweinchen!“
  • J. betrachtet sich das Nasenpiercing einer Erzieherin und sagt: „Ich will auch ma so ein Pickel.!“.
  • M. lässt ein Spielzeug liegen und ein anderes Kind nimmt es sich nach einiger Zeit. Er beschwert sich bei einer Erzieherin darüber, die entgegnet: „So ist das Leben!“… Daraufhin M.: „Das Leben nervt mir!“
  • Beim Mittagessen unterhalten sich die Kinder über die bevorstehende Hochzeit einer Erzieherin. L. hört dieser ganzen Unterhaltung zu und fragt nach einiger Zeit: „Wie heißt der Mann? Hat der auch ein Skelett? Ist der ein normaler Mensch?“
Mai092016

Draußen kann man viel erleben…

Ein paar Kinder der Sonnenscheingruppe haben ganz bereitwillig die neue Außengarnitur getestet…zu diesem Zweck haben sie draußen Kochen und  Essen gespielt und dabei auch den Tischspruch nicht vergessen ;-)
Das Testkomittee ist sich einig: Die neue Sitzgarnitur ist toll.
Im Außengelände lässt sich aber nicht nur prima Sitzen und Essen, sondern man kann sich auch prima verstecken. Oder man kann die Welt durch die Farbfenster in neuem Licht betrachten.
Für andere Kinder war das Leben außerhalb der Kita interessanter und sie haben einen wendenden Bus, den Paketdienst und schließlich auch noch ein Müllauto beobachtet…ganz schön was los, da draußen auf der Straße ;-)
Und ein paar angehende Naturwissenschaftler  haben spannende physikalische Beobachtungen gemacht als  sie eine nasse Schaukel angeschubst haben und zuschauen konnten, wie das Wasser sich bewegt…sehr lehrreich.

Mai052016

Alltag bei den Trollen

Die Trolle zeigen uns mal was sie so alles Schönes machen.

 

Mai022016

Die Rasselbande betätigt sich künstlerisch an der Staffelei

Mit unterschiedlichen Utensilien (Pinsel, Schwämme, Walzen etc.) haben die Kinder der Rasselbande letzte Woche ihr Blatt Papier an der Staffelei gestaltet.

Gerade das Malen an der Staffelei fördert die Motorik und regt die Fantasie der Kinder an. Anders als beim Malen am Tisch wird durch das aufrechte Stehen vor der Staffelei die Wirbelsäule geschont. Die gerade und körpergerechte Haltung wird gefördert. Auch beim Malen an der Staffelei steht das Tun im Mittelpunkt und nicht das fertige Produkt. Es geht nicht darum, wie schön ein Bild geworden ist, sondern um die „Arbeit“ die dahinter steckt.

Aber an erster Stelle steht das „Spaß-haben“. Und dass die Kinder den hatten, kann man sehen!

 

Apr252016

Die Zwerge und Wichteln bauen ein Haus

“Wer will fleißige Handwerker (und Handwerkerinnen) sehen… der muss zu den Zwergen und Wichteln gehn´…“

Aus einem großen Karton haben die Zwerge und Wichtel ein Haus gebaut. Fenster und eine Tür dürfen natürlich  auch nicht fehlen.

In dem Haus kann man sich richtig gut verstecken; verschiedene Sachen mit rein nehmen, wie z.B. eine Decke oder kann aus dem Fenster schauen…und noch vieles mehr! Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Um das Haus noch schöner zu machen, haben sich die Zwergen und Wichtel Fingermalfarben geschnappt und es schön bunt angemalt. Erst mit dem Pinsel und dann mit den Händen… so macht es noch viel mehr Spaß!

 

Apr222016

Neues aus dem Kindermund

Wenn ein Kind voller trockener Ernsthaftigkeit Dinge sagt, die uns Erwachsene Tränen lachen lassen, dann steckt oft große Weisheit in diesem kleinen Dreikäsehoch…. Und damit wir alle mit dieser Weisheit Spaß haben können, kommt hier der Kindermund:

  • E. berichtet: „Weißt du, ich hab neue Elsa-und-Anna-Bettwäsche! In die Alte hab ich nämlich reingepupst!“
  • A.: „Also eigentlich wollte ich ja den M. heiraten, aber das geht nicht mehr. Weißt du wieso?! Die E. wollte den vorher und da hat sie ihn mir weggeschnappt.“
  • P. bittet eine Erzieherin um Hilfe ihr warmes Strickkleid in die Matschhose zu stecken. Unten drunter hat sie nur noch ein Unterhemd. Sie sagt: „Ich kann das Strickkleid ja nicht ausziehen, da frier ich sonst, weil unten ist nur noch ein Hemdchen und mein Hautkleid!“
  • P. erklärt: „Wenn Frauen ein Baby haben, da wird der Busen fett, damit das Baby da trinken kann. Das war bei meiner Mama auch so!“
  • J. entdeckt auf dem Naturtag ein Pferd, dass auf dem Boden in der Sonne liegt. Er ruft: „Schau, das Pferd ist umgefallen!“
  • M. diskutiert hitzig mit einer Erzieherin darüber, ob er in den Ruheraum darf. E. kommt dazu und sagt: „Jetzt reg dich doch nicht so auf, das gibt Falde!